Sprachen
Am Humboldt-Gymnasium kann jede/r Schüler/in aus dem Kanon der Sprachen Englisch, Latein, Französisch, Griechisch, Hebräisch oder Italienisch bis zu vier Fremdsprachen lernen. Zusätzlich bieten wir in Kooperation mit anderen Düsseldorfer Gymnasien Japanisch und Russisch als Zentralkurs (ZK) an.
Die Schülerinnen und Schüler können in der Klasse 5 entweder Englisch (‚Englisch Klasse’) oder mit Latein und Englisch starten (‚Latein plus Klasse’). Daraus folgend ergeben sich verschiedene Sprachenlaufbahnen, die sich weiter entfalten, da alle zwei Jahre eine neue Fremdsprache einsetzt.
Nachfolgend finden Sie detaillierte Informationen zu Folgendem:
- Eine Übersicht über mögliche Sprachenfolgen
- Wichtige Hinweise zu Pflichtbelegungen
- Konkrete Beispiellaufbahnen für verschiedene Sprachenfolgen
- Eine Vorstellung der Alten Sprachen
- Eine Vorstellung des Faches Italienisch
Die ausgewiesene Sprachenfolge gilt für die Jahrgänge mit Schulzeitverkürzung.
Hinweise:
Verpflichtend sind für jeden Schüler die 1. und 2. Fremdsprache bis mindestens
Ende der Klasse 10.
Eine 3. und 4. Fremdsprache kann zusätzlich gewählt werden in der Klasse
8 und/oder 10.
Eine der in der Klase 5 oder 7 oder 8 begonnenen Fremdsprachen muss in
der Regel bis zum Ende der Klasse 12 fortgeführt werden.
Sprach-Laufbahnen
Es ist möglich, im Laufe seiner Schulzeit bis zu vier Fremdsprachen zu erlernen. Das hängt von der individuellen Neigung bzw. Befähigung, aber auch von den gewählten Fächern ab, wie der folgende Vergleich zeigen soll:
1. Beispiel für die Sprachenlaufbahn (Schüler A):
- Grundschule:
Schüler A hat sich mit dem Erlernen der englischen Sprache etwas schwer getan und wünscht sich weitere Lernzeit, bevor er sich mit einer zweiten Fremdsprache beschäftigt. - Klasse 5:
Schüler A setzt seine Englischkenntnisse in der Klasse 5 fort, wählt aber keine zweite Sprache hinzu, um zunächst die Kenntnisse der englischen Sprache zu festigen. Englisch ist seine erste Fremdsprache. - Klasse 6:
In der Klasse 6 muss Schüler A eine weitere Fremdsprache hinzuwählen. Er kann sich zwischen Latein und Französisch entscheiden. Er entscheidet sich (zusammen mit seinen Eltern) für das Fach Französisch, da das Interesse an gesprochenen Fremdsprachen gewachsen ist. Damit ist eine Grundentscheidung für die Laufbahn getroffen, da das Fach Latein in den folgenden Jahrgängen nicht mehr als neu einsetzende Fremdsprache angeboten wird. Das bedeutet, dass Schüler A das Latinum an der Schule nicht erwerben kann. Die Option für das Erreichen der allgemeinen Hochschulreife (Abitur), die das Erlernen von zwei Fremdsprachen verbindlich voraussetzt, bleibt gewahrt. - Klasse 7:
Das Erlernen von Englisch und Französisch wird fortgesetzt. - Klasse 8:
Die in der Jahrgangsstufe 8 angebotene Fremdsprache Griechisch möchte Schüler A nicht erlernen, sondern entscheidet sich für ein ‚nichtsprachliches’ Wahlpflichtfach, z. B. Musik. - Klasse 9:
In der Klasse 9 setzt Schüler A das Fremdsprachenlernen in den Fächern Englisch und Französisch fort. - Jahrgangsstufe 10:
Im ersten Jahr der gymnasialen Oberstufe entscheidet Schüler A, das Fach Französisch nicht weiterzuführen, sondern lediglich Englisch als Fremdsprache bis zum Abitur zu belegen. Die Voraussetzung für das Abitur, mindestens zwei Fremdsprachen zu erlernen, hat er damit im Rahmen seiner Sprachenlaufbahn erfüllt.
2. Beispiel für die Sprachenlaufbahn (Schülerin B):
- Grundschule:
Schülerin B hat die englische Sprache in der Grundschule sehr leicht gelernt. Sie hat bereits ein gutes Sprachgefühl entwickelt und spricht gern und leicht die englische Sprache. Vokabeln und Grammatik zu lernen fällt ihr leicht. - Klasse 5:
Durch den guten Beginn im Erlernen einer Fremdsprache und stabilen Leistungen in den anderen Fächern kommt für Schülerin B die Wahl von Latein plus im Jahrgang 5 in Frage, d. h. sie erlernt Englisch (3-stündig) und Latein (4-stündig) ab der Klasse 5. - Klasse 6:
Schülerin A wählt keine neue Fremdsprache. Sie behält Englisch und Latein bei. - Klasse 7:
Das Erlernen von Englisch und Latein wird fortgesetzt. - Klasse 8:
Schülerin B, deren Fremdsprachenleistungen immer noch sehr gut sind, wählt Griechisch (alternativ Französisch) hinzu und erlernt damit die 3. Fremdsprache. - Klasse 9:
Das Erlernen von Englisch, Latein und Griechisch (alternativ Französisch) wird fortgesetzt. - Jahrgangsstufe 10 (Eintritt in die gymnasiale
Oberstufe):
Da die Leistungen der Schülerin B nach wie vor sehr stabil sind und die Lernfreude am Erlernen von Fremdsprachen weiterhin besteht, wählt die Schülerin B in der Jahrgangsstufe 10 die 4. Fremdsprache Italienisch (alternativ Hebräisch) hinzu. Um eine Überlastung zu vermeiden, führt Schülerin B Griechisch nicht weiter. Schülerin B hat nach der Klasse 10 das Latinum erworben und wählt nach der Stufe 10 das Fach Latein ab.
Fazit:
Während sich Schüler A für das Erlernen von zwei Fremdsprachen entschieden hat, hat Schülerin B in ihrer Schullaufbahn vier (!) Fremdsprachen erlernt.
Alte Sprachen
Am Humboldt-Gymnasium hast du die Möglichkeit, ab Klasse 5 oder 6 Latein
und ab Klasse 8 oder 10 Griechisch zu erlernen. Mit Latein und Griechisch
lernst du einen wichtigen Baustein humanistischer Bildung kennen:
Es weckt Interesse für die Welt, aus der wir kommen, und Neugier an zentralen
Lebensfragen: die griechisch-römische Antike als Ursprung der europäischen
Kultur und ihres Gedankengutes.
Die Mythen der Römer und Griechen zeigen dir etwas von der reichen Phantasie dieser Völker, von der Fähigkeit, über Bilder, Symbole und Sagen menschliche Grunderfahrungen zu veranschaulichen: Dädalus und Ikarus, Orpheus und Eurydike, Prometheus, die Irrfahrten des Odysseus, Ödipus etc. Du wirst erfahren, dass Wissenschaft und Philosophie, Politik, Literatur und Kunst in unserem Kulturkreis auf die Römer und Griechen zurückgehen.
Wer kann oder sollte Latein und Griechisch lernen?
Man kann vielleicht sagen, dass besonders die Schüler und Schülerinnen erfolgreich Latein und Griechisch lernen,
- die sich gern mit sprachlichen Phänomenen befassen (Wortbildung, Herkunft von Fremdwörtern, Sprachvergleich),
- die sich für Fragen der Geschichte und Kulturgeschichte (Archäologie) begeistern und Freude an der Begegnung mit der Antike haben,
- die Interesse an Kunst, Musik, Literatur und deren Ursprüngen haben,
- die sich der Faszination lateinischer und griechischer Sprache und Kultur zuwenden möchten.
Wenn du Latein und Griechisch lernst, wirst du schneller in der Lage sein, dich in der modernen Wissenschaftssprache zurechtzufinden, denn die Anzahl der Fachbegriffe, die aus dem Lateinischen oder Griechischen kommen, ist außerordentlich groß.
Du wirst dann verstehen, was Fremdwörter bedeuten, und sie selber richtig benutzen können. Außerdem erleichtern Latein und Griechisch den Zugang zu anderen Sparchen, nicht zuletzt deswegen, weil viele lateinische und griechische Wörter in die heutigen Sprachen eingegangen sind.
Mit dem Abitur erwirbst du das Latinum und das Graecum; Qualifikationen, die für eine Reihe von Studienfächern erwünscht oder sogar Bedingung sind.
H. Schulte
Hebräisch
Schalom!
Schon seit vielen Jahren besteht am Humboldt-Gymnasium die Möglichkeit, mit Eintritt in die gymnasiale Oberstufe Hebräisch zu lernen. Die Sprache gehört nicht zu den uns vertrauten indoeuropäischen Sprachen und stellt dadurch für die Schülerinnen und Schüler eine große Bereicherung dar. Es ermöglicht den viel geforderten "Blick über den Tellerrand" in eine andere Kultur und damit auch in ein anderes Denken.
So wird Hebräisch auch mit einer für uns ungewohnten Schrift geschrieben, denn die hebräische Schrift notiert traditionell nur die Konsonanten. Wie man Texte ohne Vokale nicht nur lesen, sondern auch verstehen kann, ist für die Schülerinnen und Schüler immer wieder spannend zu erfahren. Hebräisch gehört zwar zum sprachlich-literarisch-künstlerischen Aufgabenfeld, ist aber bei uns bestes Beispiel für fächerübergreifenden Unterricht. Es geht eben nicht nur um reinen Sprach- und Literaturunterricht, sondern durch die Textgrundlagen ebenso um Fragen der Geschichte, Philosophie, Politik und Religion.
Obwohl die Erschließung exemplarischer Texte der hebräischen Bibel im Mittelpunkt steht, dienen Dokumente aus der reichen Geschichte und Gegenwart der durch die hebräischen Sprache geprägten Kultur als sinnvolle Ergänzung. Dabei ist das Ziel des Unterrichts nicht nur die Vermittlung rein sprachlicher Fähigkeiten, sondern - durch die kritische Auseinandersetzung mit den Texten - auch die Offenheit und Toleranz gegenüber anderen Gedankenwelten. Sich auf Fremdes einzulassen und auch im Fremden das Vertraute zu entdecken, ist dabei sicher das Spannendste.
Der Unterricht erfolgt in kleinen Lerngruppen. Hierdurch kann bereits in der Schule ein behutsamer Einstieg in wissenschaftliches Arbeiten und eine gute Vorbereitung auf universitäre Anforderungen geleistet werden. Hebräisch kann als 3. oder 4. Abiturfach gewählt werden. Mit dem Abiturzeugnis wird dann das Hebraicum verliehen.
C. Kuhnes
Italienisch
Italia: pizza, pasta - basta?
Die Anziehungskraft Italiens weckte seit Jahrhunderten den Wunsch, Italienisch zu lernen. Die Bedeutung des Landes zeigt sich in dem jahrhundertealten geistigen, kulturellen und wirtschaftlichen Austausch zwischen Deutschland und Italien. Deutsche Musiker, Künstler, Wissenschaftler, Schriftsteller, Architekten und Archäologen ließen sich auf ihren ausgedehnten Italienreisen für ihr eigenes Schafften anregen. Die von Goethe beschriebene Sehnsucht nach dem Land, wo die Zitronen blühen, ist sprichwörtlich. Auch heute noch ziehen das italienische Klima, die reizvolle Landschaft, die reiche Kultur und die italienische Lebensart kulturell interessierte Menschen des Nordens besonders an. So zählt Italien zu den beliebtesten Reiseländern der Deutschen.
Innerhalb der ausländischen Mitbürgerinnen und Mitbürger aus der europäischen Union, die in Deutschland leben, stellen die Italienerinnen und die Italiener die bei weitem größte Gruppe dar und prägen durch ihre Präsenz die deutsche Alltagskultur. Im Bereich Handel, Dienstleistung und Industrie eröffnen Italienischkenntnisse Jugendlichen zusätzliche berufliche Chancen. Italien gehört zu den wichtigsten Handelspartnern Deutschlands. Es gibt viele Niederlassungen italienischer Firmen in Deutschland und deutscher Firmen in Italien. Beim Bedarf an Fremdsprachenkenntnissen im Groß- und Außenhandel steht Italienisch nach Englisch und Französisch an dritter Stelle.
Seit Sommer 2003 besteht am Humboldt Gymnasium das Angebot Italienisch – im Normalfall - als 3. oder 4. Fremdsprache ab der Jahrgangstufe 10 zu lernen. Das Fach ist so beliebt bei den Schülerinnen und Schülern, dass wir in der Stufe 11 mit zwei Kursen starten. Im Zentrum des Unterrichts steht die interkulturelle Handlungskompetenz der Schüler, das bedeutet, dass sie zunächst auf alltagspraktische Kommunikationssituationen in Italien vorbereitet werden. Insbesondere in der Qualifikationsphase steht die Auseinandersetzung mit Kultur, Literatur, Musik und Geschichte im Mittelpunkt.
Die jeweiligen inhaltlichen Schwerpunkte berücksichtigen die Vorgaben der zentralen Abiturprüfung, da in Italienisch eine schriftliche oder mündliche Abiturprüfung abgelegt werden kann. Für fortgeschrittene Schülerinnen und Schüler bieten wir den Erwerb des Sprachzertifikats ele.it am Italienischen Kulturinstitut in Köln an. Wir sind stolz darauf, jedes Jahr zwei besonders motivierte und interessierte Schülerinnen und Schüler als Stipendiaten zu einem Ferienkurs nach Levico Terme / Norditalien schicken zu können. Zudem ist Italien ein sehr beliebtes Ziel für die Studienfahrten des 12. Jahrgangs..
M. Danzeglocke
„Der Ort des Verwöhnt-werdens“
Ein drei-wöchiges Sprachstipendium in Norditalien
Wie auch in den letzten beiden Jahren erhielten wieder zwei Schüler/innen aus der 12. Jahrgangsstufe des Humboldt-Gymnasiums die Möglichkeit, an einem Sprachaufenthalt in Norditalien teilzunehmen. Die Vorstellung, drei Wochen lang vollkommen kostenlos in Italien, bei wahrscheinlich tollem Wetter, mit einer Gruppe von gleichaltrigen Jugendlichen aus ganz Deutschland zusammenzuwohnen und Italienisch zu lernen, erfüllte uns mit großer Vorfreude. Doch als wir ankamen, wurden all unsere Erwartungen sogar noch übertroffen!! Schon in München wurden wir von unserem gut gelaunten, jungen Assistenten Franco – durch und durch Italiener – sehr nett empfangen. Auf der 5-stündigen Busfahrt nach Levico, einem kleinen italienischen Örtchen, stellten wir schnell fest, dass unsere 32-köpfige Gruppe sehr offen und fröhlich war und im Laufe der 3 Wochen haben wir die anderen als interessante und besondere Menschen kennen gelernt.
Untergebracht waren wir in einem 3-Sterne-Hotel (das unserer Meinung nach mindestens 4 verdient hätte), mitten in den Bergen und im Wald gelegen und mit einem wunderschönen Blick auf das Tal. Diesen konnten wir auch von unserem Balkon genießen, der zu fast jedem der netten und sauberen Zimmer gehörte. Passend zum durchgehend unübertrefflich guten, warmen Sonnenwetter konnten wir uns in jeder freien Minute am Pool bräunen und abkühlen oder uns vom unverschämt leckeren und überaus reichlichen Essen erholen. Wir wurden uns schnell einig, dass ein Spaziergang am Abend unumgänglich sei, da jeder der täglichen 9 (!!!) Gänge zu lecker war, um ihn stehen zu lassen. Lustig und beliebt waren auch die jungen Kellner/innen, die zu jeder Tages- und Nachtzeit ein witziges Wort und ein Lächeln auf den Lippen hatten…
Schule in den Ferien – das stellt sich bestimmt jeder Schüler schrecklich vor, aber unsere Lehrer und Betreuer machten sogar hieraus eine gleichwohl interessante und lehrreiche Angelegenheit. Es fiel uns nicht schwer „früh“ aufzustehen, um uns im morgendlichen dreistündigen Unterricht der Grammatik, der Poesie und verschiedenen Erzählungen zu widmen. Durch nette, kleine Einfälle gestalteten unsere Lehrerinnen ihren ausschließlich auf Italienisch erfolgenden Unterricht sehr interessant und überzeugten uns, dass man selbst mit relativ wenig Vokabular in der Lage ist, sehr viel zu verstehen.
Durch einen Einführungstest (der gar nicht so schlimm war wie wir dachten) wurden wir für den morgendlichen Unterricht in 2 Gruppen aufgeteilt, die dann für den 2-stündigen Conversazione-Unterricht am Nachmittag wiederum verkleinert wurden. „Conversazione“ war meistens locker und lustig, da unsere Lehrer/innen und Studenten/innen oft etwas unorganisiert und chaotisch, aber durchaus sympathisch waren und abwechslungsreichen Unterricht machten. Dennoch musste sich die Gruppe immer gegenseitig motivieren, um sich nach der entspannenden und leider immer als zu kurz empfundenen Mittagspause (bestehend aus Essen und Poolplantschen) rege am Unterricht zu beteiligen… Dennoch konnten wir alle nach 3 Wochen feststellen, dass sich unsere Sprachkenntnisse deutlich verbessert hatten, was sich auch durch unseren Abschlusstest und das im Allgemeinen gute Zeugnis bestätigte.
Die Sonntage hatten wir frei und konnten machen, was wir wollten und auch sonst hatten wir die Möglichkeit durch verschiedene Ausflüge, die meist samstags, aber z.T. auch unter der Woche stattfanden, vieles zu sehen. So zum Beispiel das schöne Städtchen Verona – verbunden mit einem (laaaangen, aber beeindruckenden) Opernbesuch in der Arena di Verona –, Venedig mit seinen kleinen Gassen und Kanälen, den zweifelsfrei wunderschönen Gardasee, von dem wir durch eine Bootstour viel sahen, und das nahe gelegene Trento mit seiner historischen Altstadt und vielen Geschäften zum Einkaufen.
Es ist wohl nicht schwer vorstellbar, dass wir alle traurig waren, als
der letzte Abend nahte und wir uns von diesem „Ort des Verwöhnt-werdens„
sowie von der Gruppe, unserem verrückten, aber total witzigen Betreuer,
Lehrern und Hotelpersonal verabschieden mussten.
Wir werden uns immer sehr gerne an diese wunderschöne Zeit zurückerinnern
und haben sowohl sprachlich als auch persönlich sehr viel mitnehmen und
tolle Freundschaften schließen können!
Wenn ihr die Möglichkeit zu diesem Stipendium bekommen solltet, überlegt keine Sekunde… Nehmt sie wahr!!!
Katja Mikutik & Linda Klimmek, Jg. 13
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