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Humboldt-Gymnasium Innenhof

Sprachlich-musikalischer Schwerpunkt


Zum musikalischen Schwerpunkt:

Das Humboldt-Gymnasium hat einen sprachlich-musikalischen Schwerpunkt. Der musikalische Schwerpunkt zeigt sich in den folgenden Aspekten:

  • in einem erweiterten Angebot des Faches Musik mit dem Namen „MUSIKplus“!
  • in der Zusammenarbeit mit unseren Kooperationspartnern, der Städtischen Clara-Schumann-Musikschule (CSM), der Robert-Schumann-Hochschule für Musik (RSH)
  • in der Möglichkeit, das Fach ‚Musik praktisch‘ ab Klasse 8 als Wahlpflichtfach zu wählen
  • im Angebot eines Leistungskurses Musik in der Sekundarstufe II
  • in einem breiten Angebot musikalischer Ensembles
  • in musikalischen Projekten
  • in einem reichhaltigen Musikleben an der Schule, das seinen Niederschlag in stets gut besuchten Konzerten findet
  • Aktuelle Termine aus dem Musikbereich finden Sie hier!

Weitere Informationen und Artikel finden Sie unter „Fächerangebot–Musik“.


Zum sprachlichen Schwerpunkt:

Am Humboldt Gymnasium kann jede/r Schüler/in aus dem Kanon der Sprachen Englisch, Latein, Französisch, Griechisch, Hebräisch oder Italienisch bis zu vier Fremdsprachen lernen. Zusätzlich bieten wir in Kooperation mit anderen Düsseldorfer Gymnasien Japanisch und Russisch als Zentralkurs (ZK) an.

Die Schülerinnen und Schüler können in der Klasse 5 entweder Englisch (‚Englisch Klasse’) oder mit Latein und Englisch starten (‚Latein plus Klasse’). Daraus folgend ergeben sich verschiedene Sprachenlaufbahnen, die sich weiter entfalten, da in den Folgejahren weitere Fremdsprachen einsetzen.

Auf der Seite „Fächerangebot–Sprachen“ finden Sie detaillierte Informationen zu Folgendem:

  • eine Übersicht über mögliche Sprachenfolgen
  • Wichtige Hinweise zu Pflichtbelegungen
  • Eine Vorstellung der Alten Sprachen
  • Eine Vorstellung des Faches Italienisch

Soziales Lernen und "Lernen des Lernens"

Soziales Lernen:

Im täglichen Zusammenleben in der Schule gibt es vielfältige Bemühungen um das soziale Lernen. Wir freuen uns, dass es in unserer Schule in den meisten Fällen ein freundliches und friedliches Miteinander gibt. Der Alltag auf dem sehr großzügigen Schulgelände gibt viel Gelegenheit zum Spiel, besonders die jüngeren Jahrgänge können sich auf den beiden Schulhöfen und den Sportplätzen in Gruppenspielen und beim beliebten „Rundlauf“ um die heiß begehrten Tischtennisplatten ausgiebig bewegen und den fairen Umgang miteinander üben. Die älteren Jahrgänge nutzen unsere gemütlichen Räumlichkeiten im Foyer vor der Aula und auch das Schülercafé zum Klönen aber auch zum gemeinsamen Arbeiten in den Freistunden. Und fast an allen Tagen sieht man zur Mittagszeit eifrige Oberstufenschüler, die sich um das Schließen von Lernlücken der jüngeren Schüler beim Nachhilfeunterricht bemühen.
Besonders intensive Möglichkeiten zum sozialen Lernen ergeben sich natürlich bei den zahlreichen Aufenthalten im Landschulheim, in denen alle Klassen der Jahrgänge 5 bis 9 eine ganze Schulwoche miteinander verbringen. In Sport-AGs und bei unserem Schulsanitätsdienst zeigen viele Schülerinnen und Schüler ein besonderes soziales Engagement und der ganze 9. Jahrgang erprobt seine soziale Kompetenz in einem zweiwöchigen Sozialpraktikum, in dem bei der Arbeit mit Obdachlosen, Kindern in Schule und Kindergarten und auch mit Behinderten bleibende Eindrücke gesammelt werden, die im Gespräch mit dem besuchenden Klassenlehrer und in einer intensiven Auswertungsphase verarbeitet werden. Nicht zuletzt zeigen die zahlreichen Schülerinnen und Schüler, die die besonderen Aktivitäten am Humboldt-Gymnasium wie unsere Musikkonzerte oder auch die Führungen am Tag der offenen Tür unterstützen, ein positives soziales Klima. Auch den Blick über den meist gesicherten eigenen Alltag hinaus zeigen einige Klassen, wenn sie sich bei dem landesweiten Tagwerktag bemühen, Geld für Kinder in Afrika zu sammeln. Und bei den Sponsorenläufen, die in regelmäßigen Abständen durchgeführt werden, kommen durch das Engagement der Schüler beim Sammeln von Sponsoren und bei ihrem sportlichen Einsatz große Summen zusammen, die wir neben schulischen Belangen immer auch unter das Motto eines sozialen Projektes stellen.

 

"Lernen des Lernens":

In einer Zeit des sich ständig erneuernden Wissens ist es wichtig, dass die Schülerinnen und Schüler lernen, wie sie sich Wissen aneignen können – wir versuchen ihnen in allen Schulfächern diese Grundfertigkeiten beizubringen. Aber auch ein Speichern des Gelernten – in den eigenen Köpfen und auch in ihren Materialien - will gelernt sein. Deshalb achten wir auf gute Behaltenstechniken, zeigen ihnen u.a. wie man sinnvoll Vokabeln lernt und sich rechtzeitig auf Klassenarbeiten und Tests vorbereitet. Die Förderung der Lesekompetenz ist eine zentrale Aufgabe des Deutschunterrichts, in allen Fächern kommt es vor allem bei der exakten Aufnahme von Arbeitsaufträgen zum Tragen, nicht zuletzt auch in Mathematik, wo uns nicht erst seit den Lernstandserhebungen das Lösen von Textaufgaben und ein sprachlich angemessenes Argumentieren vor große Herausforderungen stellt. Das Ermutigen zur mündlichen Mitarbeit und die Präsentation von Referaten in einem längeren Vortrag ist ein wichtiger Bestandteil nicht nur der mündlichen Fächer. In der Oberstufe kommt dann die Anforderung des eigenen Recherchierens in besonderem Maße bei den Facharbeiten hinzu – bei der intensiven Begleitung durch die Fachlehrer versuchen wir, sie bei der zukunftsweisenden Arbeit mit dem Internet zu unterstützen ohne dabei das Buchwissen zu vernachlässigen. Zunehmend bemühen wir uns um eine systematische Schulung im Umgang mit den grundlegenden Programmen auf dem PC. So wird beispielsweise im 6. Jahrgang eine Einführung in Word und PowerPoint gemacht. In der Q1 findet ein Crashkurs zum Schreiben der Facharbeit statt. Seit einiger Zeit wird mit dem Nutzen von Lernplattformen eine neue Form des selbstständigen Arbeitens in einzelnen Kursen geübt.

So ist unsere tägliche Arbeit von einem intensiven Methodentraining in allen Fächern geprägt. In einzelnen Jahrgängen konzentrieren wir uns darüber hinaus in Projekten auf besondere Schwerpunkte – so wird eine Sensibilisierung für das unterschiedliche Lernen der verschiedenen Lerntypen im 7. Jahrgang intendiert und anschließende Übungen sollen die Schüler und Schülerinnen auf einen angemessenen Umgang mit ihren Stärken und Schwächen aufmerksam machen. Bei einzelnen Schülern oder auch Klassen, die sich in den Lerntechniken und der Organisation ihrer Arbeit schwer tun, gibt es eine intensive Zusammenarbeit der Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer mit der Koordinatorin für den Bereich „Lernen des Lernens“.